• Diplom-Sozialpädagogin (FH)

• Theologisches Zusatzstudium

• Case Managerin (DGCC)

• Case Management Ausbilderin (DGCC)

• Pflegeberaterin

Über mich

Über viele Jahre durfte ich Klientinnen und Klienten mit Beratung und Case Management unterstützen und sie auf ihrem persönlichen Weg aus komplexen Problemlagen hin zu guten Lösungen begleiten. Der Schwerpunkt meiner Arbeit Erfahrungen liegt insbesondere in der Unterstützung von Menschen mit Pflegebedarf und von Menschen mit Behinderung.

Mit dem Aufbau und der Mitarbeit in regionalen Netzwerken und mit aktiver Gestaltung von Schnittstellen konnte ich mir ein umfassendes Verständnis der Strukturen und Netzwerke in den Feldern Soziale Arbeit, Pflege, Gesundheit und Teilhabe erarbeiten. Durch Konzeptentwicklung und Netzwerkarbeit für Leistungserbringer und Kostenträger verfüge ich über umfassende Kenntnisse hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen den beteiligten Akteuren auf Fall- und Netzwerkebene.

 

Als zertifizierte Case Management-Ausbilderin (DGCC) bin ich seit vielen Jahren als Dozentin für den Themenbereich Case Management tätig. Meine Auftraggeber sind zertifizierte Case Management-Ausbildungsinstitute und Hochschulen. Darüber hinaus führe ich individuell zugeschnittene Schulungen Fortbildungen für andere interessierte Organisationen durch.

NACH OBEN

Meine Arbeitsfelder.


Dozentin

ISPA Leitung
Fort- und
Weiterbildung
Case Management

NACH OBEN

Engagement.

Meine Begeisterung für Care und Case Management hat gute Gründe: Case Management hat sich für mich als eine Methode bewährt, die eine gut strukturierte Vorgehensweise in hochkomplexen Problemsituationen bietet und der Lebensqualität von Menschen in schwierigen Problemlagen dient. Care und Case Management beinhaltet die konsequente Betrachtung sowohl der Klientenebene als auch die Ebene der Netzwerke. Daraus resultiert im Care und Case Management im besten Fall das ständige Bestreben der Akteure, regionale Netzwerke und

Systeme so zu gestalten, dass Menschen mit Unterstützungsbedarf gar nicht erst in komplexe Problemlagen kommen. Care und Case Management kann, wenn es konsequent umgesetzt wird dazu beitragen, dass vorhandene Ressourcen und Finanzmittel sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt werden können.

 

Ich bin Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V. (=DGCC) und engagiere mich freiwillig  dafür, Care und Case Management als Methode

weiter zu entwickeln. Hierzu gehört meine Funktion als Sprecherin der „Fachgruppe Weiterbildung“ der DGCC und dass ich punktuell als

Autorin für die Fachzeitschrift Case Management tätig bin.

 

Als 1. Vorsitzende des Sozialverband VdK-Ortsverband Roggenburg setze ich mich ehrenamtlich für eine gut funktionierende, sorgende Gemeinschaft in der Gemeinde Roggenburg ein.

 

www.vdk.de/ov-roggenburg

 

Kontakte für Referenz

Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel

Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim - Fakultät Sozialwesen, Studiengangsleiterin Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen und Soziale Arbeit mit älteren Menschen

helmer-denzel(at)dhbw-heidenheim.de

 

Prof. Dr. Michael Monzer

Honorarprofessor Evangelische Hochschule Freiburg, Dipl.-Psychologe, zert. Case Management-Ausbilder (DGCC), Mitherausgeber der Fachzeitschrift Case Management, Buchautor „Case Management Grundlagen“, Projekt-manager und Sozialplaner beim Sozialamt Stuttgart

www.monzer.de, michael(at)monzer.de

Prof. Ruth Remmel-Faßbender

Kath. Hochschule Mainz- Fachbereich Soziale Arbeit.

 Supervisorin (DGSv), Case Management Ausbilderin (DGCC), personen- und steuerungsbezogene Einzelhilfekonzepte, Case Management, Sozialtherapie, Sozialraumorientierung.

ruth.remmel-fassbender(at)kh-mz.de

Prof. Dr. habil. Thomas Klie

Evangelische Hochschule Freiburg, Dozent für Verwaltungswissenschaft und Recht, Mitherausgeber
der Fachzeitschrift Case Management, Buchautor, zert.
Case Management-Ausbilder (DGCC), Nebenberuflich Rechtsanwalt

thomas.klie(at)eh-freiburg.ekiba.de

Prof. Dr. Michael Wissert

Hochschule Ravensburg-Weingarten

Professor für Soziale Arbeit (em.)

zert. Case Management-Ausbilder (DGCC)

m.wissert(at)t-online.de

 

Veröffentlichungen

Referenzen.

Bader Christiane 2013, Tools und Werkzeuge beim Case Management, Strategien und Varianten des Case Management: Integrierte Versorgung

in: Fachzeitschrift Case Management 2013/3 Seite 163-167

 

Bader Christiane 2013, Tools und Werkzeuge beim Case Management, Strategien und Varianten des Case Management: Hilfeplanverfahren

in: Fachzeitschrift Case Management 2013/4 Seite 227-231

 

Bader Christiane 2015, Case Management in Dialog

in: Fachzeitschrift Case Management 2015/4 Seite 220-222

Bader Christiane, Pape Rudolf, 2016, Weiterbildung Case Management –  Erfahrungen aus der arbeitsfeldübergreifenden Praxis und Impulse aus

neuen Erkenntnissen zu personenbezogenen Dienstleistungen

in: Fachzeitschrift Case Management 2016/1 Seite 10-14

 

Bader Christiane 2016, Wie wird Pflegeberatung zum Case Management?

in: Fachzeitschrift Case Management 2016/3 Seite 121-126

 

Bader Christiane, Gembris Roswitha, Pape Rudolf, Remmel-Faßbender Ruth, Tewes Herma, 2017, Qualifikationsprofil zertifizierter Case Manager und
Case Managerinnen (DGCC), in: Fachzeitschrift Case Management 2017/2  Seite 44-53

Was ist Case Management?

NACH OBEN

Hierzu findet sich auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) folgende Kurzbeschreibung:

 

„Case Management ist eine Verfah-rensweise in Humandiensten und ihrer Organisation zu dem Zweck, bedarfsentsprechend im Einzelfall eine nötige Unterstützung,
Behandlung, Begleitung, Förderung und Versorgung von Menschen
angemessen zu bewerkstelligen.
Der Handlungsansatz ist zugleich
ein Programm, nach dem
Leistungsprozesse in einem System der Versorgung und in einzelnen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens effektiv und effizient gesteuert werden können.

 

Case Management oder Unterstüt-zungsmanagement, zunächst als Erweiterung der Einzelfallhilfe in

 

 

den USA entwickelt, ist zu einer methodischen Neuorientierung in
der Sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen geworden. Systemische und ökosoziale Perspektive kommen in dieser Konzeption grundlegend zum Ausdruck. Case Management
soll Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen befähigen,
unter komplexen Bedingungen Hilfemöglichkeiten abzustimmen und die vorhandenen institutionellen Ressourcen im Gemeinwesen oder Arbeitsfeld koordinierend heranzuziehen.

 

Aufgabe ist es, ein zielgerichtetes System von Zusammenarbeit zu organisieren, zu kontrollieren und auszuwerten, das am konkreten Unterstützungsbedarf der einzelnen Person ausgerichtet ist und an deren Herstellung die betroffene Person konkret beteiligt wird. Nicht die

 

Qualitäten als Berater/-in allein sind gefragt, sondern die als Moderatoren mit Letztverantwortung, die im Prozess der Hilfe die Bedürfnisse der Klienten einschätzen, die die Planung und Sicherung der Bereitstellung medizinischer und sozialer Dienstleistungen koordinieren, die Prioritäten setzen und ggf. zukünftig Standards erarbeiten bzw. festlegen und für ihre Einhaltung sorgen. Ziel ist eine Qualitätsgewährleistung, die untrennbar verknüpft ist mit der Sicherung von Konsumentenrechten.

 

Relevant im Case Management ist die Unterscheidung von Fallmanagement (Optimierung der Hilfe im konkreten Fall) und Systemmanagement (Optimierung der Versorgung im Zuständigkeitsbereich). Die Übergänge von Systemmanagement zum Care Management sind fließend.

 

Quelle:

www.dgcc.de/casemanagement/

Kontakt.

Christiane Bader

Begonienweg 24

89297 Roggenburg

Fon +49 (0)7300 921212

christianebader{at}t-online.de

www.christianebader.de

NACH OBEN

Arbeitsfeld.

Mit meinem zentralen Standort

im Süden Deutschlands umfasst mein Arbeitsfeld ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz.